Heute wissen Christine und Thomas: Jede Kilowattstunde arbeitet für sie.
- 5 days ago
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Dank einer präzise geplanten PV-Anlage mit intelligenter Steuerung nutzen sie ihre Sonnenenergie optimal – effizient, ästhetisch und ohne Kompromisse.

HARD FACTS – Referenzprojekt Gebhardt
Projekt: Einfamilienhaus Gebhardt, Bettlach
Dachtyp: Steildach (Ziegeldach, Kreuzverbund mit Einlegesystem)
Photovoltaik
Module: 26 × 455 Wp
Gesamtleistung: 11.8 kWp
Unterkonstruktion: Kreuzverbund mit flächenbündigem Einlegesystem → höhere Stabilität, weniger Stauwärme, bessere Dachbelüftung → ruhige, schwarze Optik ohne „aufgesetzten“ Charakter
Speicher & Energiemanagement
Batteriespeicher: 16 kWh
Energiemanagement: Solar Manager
Priorisierung von Eigenverbrauch
Intelligente Ansteuerung des Wärmepumpenboilers bei Solarüberschuss
Erhöhte Warmwassertemperatur, wenn Sonnenenergie verfügbar ist
Besondere Planung
Exakte Dachvermessung am Giebel vor Angebotsabgabe
Optimierte Modulbelegung trotz knapper Platzverhältnisse
Keine Standardlösung, sondern objektspezifische Auslegung
Ergebnis
Hoher Eigenverbrauchsanteil
Maximale Nutzung des Solarstroms für Haushalt & Warmwasser
Zukunftssichere, ästhetisch integrierte Anlage
Persönliche Betreuung auch nach der Installation
WIE ALLES BEGANN
Es begann ganz sachlich.
Eine Google-Suche an einem ganz normalen Abend.
„PV-Anlagen Bettlach“
Christine wollte erst einmal nur eine Richtofferte. Kein Termin, kein Besuch, kein großer Aufwand. Sie hatte drei Kinder im Teenageralter, der Alltag war voll genug. Und außerdem: Entscheidungen trifft man besser vorbereitet.
Sie hatte ihre Hausaufgaben gemacht.
Und Thomas auch.
Während Christine sich mit Möglichkeiten, Technik und Anbietern beschäftigte, legte Thomas Tabellen an. Excel. Zahlen. Vergleiche. Preise. Leistungen. Wer bietet was – und zu welchem Preis?
Es war eine dieser Entscheidungen, bei denen man nichts dem Zufall überlassen will.
Trotzdem sagte Michel, der Geschäftsführer von Aaresolar GmbH:„Lassen Sie mich kurz vorbeikommen. Nur anschauen. Messen. Dann reden wir weiter.“
Und Christine ließ sich darauf ein.
Nicht, weil sie überredet wurde – sondern weil sie spürte, dass hier jemand wirklich verstehen wollte, worum es geht.
Beim Termin vor Ort ging es nicht nur um Module und Kilowatt.Es ging um das Dach. Um den Giebel. Um diesen einen knappen Bereich, bei dem viele Anbieter einfach gesagt hätten: „Das passt schon.“
Michel sagte das nicht.
Er stieg mit Thomas aufs Dach.
Maßband. Genaues Hinsehen. Kein Risiko.
Oben, am Giebel, wurde gemessen. Noch einmal. Und noch einmal.Nicht aus Unsicherheit – sondern aus Respekt vor dem Haus.
Das war ein Moment, der hängen blieb.
Kurz darauf stand die Messe an.
Michel gab Christine und Thomas Tickets – einfach so. Kein Verkaufsdruck. Eine Einladung.
Sie kamen.
Es gab Champagner. Bier. Gespräche. Lachen.
Und plötzlich war es nicht mehr nur ein Projekt – sondern ein echtes Kennenlernen.
Man sprach über Technik, ja.
Aber auch über Alltag. Über Kinder. Über Zukunft.
Die Wellenlänge stimmte.
Die Offerte kam.Nicht die günstigste. Nicht die teuerste. Aber die durchdachteste.
26 Module, sauber geplant.
11.8 kWp Gesamtleistung.
Eine 16 kWh Batterie.
Ein Solar Manager, der den Wärmepumpenboiler intelligent ansteuert, damit Warmwasser genau dann mehr Temperatur bekommt, wenn Solarüberschuss da ist.
Und eine Unterkonstruktion fürs Steildach, die Christine wichtig war – auch optisch.
Der Kreuzverbund mit Einlegesystem sorgt nicht nur für Stabilität, sondern auch für Abstand zum Dach. Weniger Hitze, weniger Belastung, mehr Langlebigkeit. Und: eine ruhige, schwarze, harmonische Fläche, die nicht „aufgesetzt“ wirkt.




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